Welche Stressauslöser gibt es?

Stressauslöser sind sehr individuell und potentiell kann alles Mögliche ein Stressauslöser sein.

 

Es gibt vier Ebenen auf denen der Stress erfahrbar wird:

  • Körperliche Ebene:Schmerzen, Erkrankungen aller Art, Einschränkungen, Symptome wie Herzrasen oder Bauchdruck, Hunger oder Durst
  • Leistungsebene:Zeitdruck, Wettkämpfe, Anforderungen vom Trainer oder andere Personen, Konkurrenz, Prüfungen, Über- oder Unterforderung
  • Soziale Ebene:Beziehungsstreitigkeiten, Mobbing, Isolation, Trennung oder Todesfälle
  • Physikalische Ebene:Kälte, Lärm, Hitze oder Naturkatastrophen

Hier unterscheidet man auch noch zwischen akuten und chronischen Stressauslösern. Akute Stressauslöser kommen nur vorübergehend vor, wie beispielsweise bei Termindruck oder eine einzelne Prüfung. Chronische Stressauslöser belasten uns für einen längeren Zeitraum, wie belastende Trainingssituation, Konkurrenzdruck, belastende Beziehungsprobleme oder anderes. Auch gibt es vorhersehbare Stressoren (z.B. ein Wettkampf, eine Qualifikation, eine Prüfung ablegen) und unvorhersehbare Stressoren wie ein Unfall oder eine andere unerwartete Situationen.

Vielleicht magst du dich nun selbst mal hinterfragen was deine persönlichen Stressauslöser sind. Nimm dir ein Blatt Papier und schreib sie dir auf und dann frage dich: „wie will ich zukünftig anders mit den Stressauslösern in meinem Leben umgehen?“

Erst musst du den Stressor kennen, bevor du ihm die stressauslösende Kraft nehmen kannst.

 

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